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Vivere alla Ponti

prodomoWien und Molteni&C präsentieren die Gio Ponti Möbelkollektion sowie die begleitende Ausstellung "Vivere alla Ponti" im Italienischen Kulturinstitut Wien


Der Wohnstil des Meisters der Architektur und des Designs. Experimente häuslichen Lebens und Architektur zum Wohnen und Arbeiten. Die Ausstellung fand von 23. Mai bis 14. Juni 2013 im Italienisches Kulturinstitut Wien, Palais Sternberg, Ungargasse 43, 1030 Wien statt.

Sinnlich, italienisch, avantgardistisch und zeitlos schön. prodomoWien präsentiert in Österreich exklusiv die Möbel des legendären italienischen Architekten Gio Ponti. Sämtliche Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände werden vom renommierten Hersteller Molteni&C nach Originalentwürfen gefertigt und spiegeln die Handschrift des Meisters der Architektur und des Designs wider, der seiner Zeit weit voraus war. Die Ausstellung "Vivere alla Ponti" ist vom 23. Mai bis 14. Juni 2013 im italienischen Kulturinstitut Wien zu sehen und zeigt den Wohnstil Gio Pontis.

"Gio Ponti war ein Universalgenie und seine Möbel haben eine ganz besondere Aura", begeistert sich Werner Backhausen, Vertriebs- und Marketingleiter von prodomo. "Sie sind geprägt von Schlichtheit, Eleganz, Funktionalität, Materialqualität, einer wunderbaren Leichtigkeit und bringen Lebensfreude. Die Entwürfe von Ponti entstanden vorwiegend in den 50iger Jahren und sind nach wie vor hoch aktuell. Gerade auch in Kombination mit zeitgenössischen Einrichtungsgegenständen kommen sie toll zur Geltung!"

Mit diesen Worten von Werner Backhausen, der mit Unterstützung von Molteni&C die Ausstellung im Italienischem Kulturinstitut Wien initiierte, ist schon viel gesagt. Aber nicht alles. Denn der Ideenreichtum des Architekten, Industriedesigners, Malers, Dozenten und Publizisten wird nur noch von seiner Schaffensfreude übertroffen.

"Unser langjähriger Partner Molteni&C hat mit der Reedition der Gio Ponti Möbel etwas ganz Besonderes geschafft", fügt Peter Teichgräber, Mastermind von prodomo hinzu. "Kultur ist eines der wichtigsten Güter und aus dieser Sicht ist es Molteni&C hoch anzurechnen, dass man mehrere Möbelstücke reproduziert und zu neuem Leben erweckt. Ich persönlich schätze schon seit jeher die Qualitäten von Gio Ponti und so war es für uns selbstverständlich, dieses Vorhaben zu unterstützen. Die Möbel von Gio Ponti passen perfekt in die prodomoKollektion."


DIE DISKUSSIONSRUNDE ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG AM 22. MAI 2013

FRANCESCA MOLTENI erzählte, wie es überhaupt zur Idee dieser Möbel-Reedition und der begleitenden Ausstellung kam. Es war eigentlich Zufall, dass Sie ein Bücherregal von Gio Ponti entdeckte. In weitere Folge lernte Sie Salvatore Licitra, den Enkel von Gio Ponti, kennen, der auch den gesamten Nachlass seines Großvaters für die Familie verwaltet.

Gemeinsam recherchierte man im umfangreichen Archiv. Anhand von Skizzen, Zeichnungen und Fotos traf man eine erste Auswahl und forschte daraufhin nach den geeigneten Herstellungsmethoden in vorwiegender Handarbeit, um eine originalgetreue Umsetzung gewährleisten zu können. Zwei Jahre Vorarbeit waren nötig, die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Übergeordnet war es ein Bedürfnis, Gio Ponti als Person, Architekt und Künstler näher vorzustellen. Da es so viel über ihn zu erzählen gibt, konzentrierte man sich für die begleitende Ausstellung auf den persönlichen Wohnstil in den Häusern von Gio Ponti sowie auf ausgewählte Projekte, bei denen er auch für die Innenausstattung verantwortlich war.

SALVATORE LICITRA ist Molteni&C für die intensive Zusammenarbeit sehr dankbar und lernte seinen Großvater posthum als Möbeldesigner noch besser kennen.

Er selbst hat viele persönliche Erinnerungen an ihn. Besonders gut sind ihm die Stadtspaziergänge durch diverse Städte in Italien als kleiner Bub mit seiner Mutter noch im Bewusstsein. Immer wieder zeigte sie auf Gebäude und erklärte: "Nonno!" – sinngemäß: Schau, dieses Haus hat Dein Großvater entworfen und gebaut. Einmal entdeckte seine Mutter nicht nur ein Gebäude sondern auch den Mond, der an diesem Tag besonders schön am Himmel stand. Sie machte Ihren Sohn darauf aufmerksam und sagte: "Guarda, la luna!" Salvatore fragte daraufhin zurück: "Nonno?"

ADOLPH STILLER ist Architekt, Universitätsprofessor, Autor und Forscher. Er gilt auch als einer der profundesten Kenner von Gio Ponti. Das Wirken des Multitalents Ponti kann - aus seiner Sicht - gar nicht groß genug eingeschätzt werden und ist historisch gesehen einzigartig. Als Architekt war er bahnbrechend. Das Pirelli-Gebäude in Mailand zählt nach wie vor als eines der ersten und faszinierendsten Hochhäuser der Welt. Mit seinen offenen Großraumbüro-Einrichtungskonzepten war er in seiner Zeit allen voraus.

Als Gründer und jahrzehntelanger Chefredakteur der Architektur- & Designzeitschrift DOMUS dokumentierte er als Erster Zeitgenössisches aus aller Welt. Produkte, die er entwarf, entwickelte Ponti laufend weiter. Kaum fiel ihm etwas ein, schickte er seinen Herstellerpartnern Skizzen und regte Verbesserungen an. Prof. Stiller berichtete auch über Österreich-Verbindungen von Gio Ponti. So war er nicht nur für die Neugestaltung des Italienischen Kulturinstituts in Wien – damals noch ansässig im Palais Fürstenberg – sondern pflegte auch engen Kontakt zu Architekt Haerdtl und seiner Frau Camilla, die viele Beiträge für Pontis Zeitschrift Domus verfasste. Außerdem gab es nachweisliche Kontakte zu Josef Frank uns dessen Firma Haus & Garten.

PETER TEICHGRÄBER erinnerte sich an den Status Gio Ponti in Italien, als er Ende der 60iger Jahre das Italienische Design entdeckte. Er galt als Doyen der Architektur und wurde von allen Kennern ernorm geschätzt. International gesehen, scheint es nun, dass Gio Ponti wieder entdeckt wird und die Aktivitäten von Molteni&C tragen vor allem auch in puncto Möbeldesign wesentlich dazu bei. Bislang kannte man nur den legendären Sessel Superleggera, den seit jeher Cassina produziert. Die neue Re-edition weiterer Ponti-Möbel ist ein wichtiger Beitrag und erneuter Beweis, dass Qualität nachhaltig ist und überlebt. Entwürfe von zeitgenössischen Designern sind genauso wichtig, wie Hervorragendes aus vergangenen Zeiten wieder aufleben zu lassen. Gerade die Kombination von Möbeln aus unterschiedlichen Epochen in unseren Wohnräumen ist ein besonderer Reiz. Auf diese Weise kann jeder seinen individuellen, persönlichen Wohnstil gestalten.


RE-EDITION & SONDERAUSSTELLUNG

Die Idee zur Re-edition hatte Francesca Molteni, als sie vor einigen Jahren ein Bücherregal von Gio Ponti aus dessen Haus in der Via Dezza betrachtete. Die Neuauflage von Möbeln und Einrichtungsgegenständen durch den renommierten italienischen Möbelhersteller Molteni&C sorgte dann auch für gehöriges internationales Aufsehen. Die Kollektion wurde unter der künstlerischen Leitung von Studio Cerri & Associati zusammengestellt. Intensive Recherchen und Studien der Prototypen gemeinsam mit der Familie Ponti gingen der Realisierung voraus. Federführen dabei war Salvatore Licitra, der Enkel von Gio Ponti, der auch für das Gio Ponti Archiv zuständig ist.

Die Entwürfe entstanden allesamt zwischen 1935 und 1957 und werden auch heute wieder in vorwiegender Handarbeit umgesetzt. Einige Möbel entwarf Ponti für seine Projekte, viele aber ausschließlich für sich selbst zum eigenen Gebrauch. Dies gab der begleitenden Ausstellung auch den Titel: "Vivere alla Ponti - Der Wohnstil des Meisters der Architektur und Designs Gio Ponti . Experimente häuslichen Lebens und Architektur zum Wohnen und Arbeiten." Nach Stationen in Mailand, Rom, Venedig, Brescia, London und Paris gastieren die wiedererwachten Entwürfe Pontis, die gemeinsam mit Designskizzen und Zeitdokumenten Einblick in die Gedanken des Designgenies geben, nun auch in Wien. Die Ponti Exponate sind geprägt von jenem vibrierenden Lebensgefühl der "Italianità", dem Dolce Vita der Fifties. Die Kollektion umfasst folgende Exponate:

Stuhl Montecatini
1935 für den ersten Palazzo Montecatini in Mailand entworfen. Vollständig aus hochglänzendem Aluminium.

Armlehnstuhl
1953 für das Haus von Gio Ponti in Via Dezza entworfen. Gestell aus gebürstetem Messing und Bezug aus zweifarbigem Leder in Weiß und Blau. Alternativ gibt es einen -ebenfalls von Gio Ponti entworfenen - Stoff, der vom venizianischen Weber Rubelli produziert wird.

Kommoden
Entworfen in verschiedenen Varianten zwischen 1952 und 1955. Geprägt durch die per Hand Weiß lackierten Schubladenfronten mit Griffen aus verschiedenen Hölzern, wie Ulmenholz, italienische Eiche, Mahagoni und Palisander. Das Gestell aus Ulmenholz wird durch Füße aus gebürstetem Messing gestützt.

Runder Beistelltisch
Entworfen zwischen 1954 und 1955. Mit Beinen und Metallgitter, dessen Seitenflächen per Hand in verschiedenen Farben lackiert ist. Die Platte ist aus Klarglas.

Bücherregale
Entworfen zwischen 1956 und 1957 für das Hause Ponti in der Via Dezza in Mailand. Sie sind aus vorgeformtem Multiplex mit Ulmenholzfurnier, teilweise in natürlicher Ausführung und teilweise per Hand Weiß lackiert. In der Version mit oder ohne appliziertem Spiegel lieferbar.

Spiegel
Entworfen im Jahr 1950. In verschiedenen Maßen mit rechteckigen Rahmen aus Ulmenholz, weiß lackiert.

Fellteppich
Entworfen im Jahr 1954. Hergestellt aus mehrfarbigen Fellstücken, per Hand konfektioniert.


RUBELLI

Rubelli ist Italiens traditionsreichster Weber mit Sitz in Venedig. Im Zuge der Recherche der Möbelkollektion wurde entdeckt, dass Gio Ponti im Jahr 1934 unter anderem auch einen besonderen Möbelstoff mit Rubelli entwickelte. Nach Kontaktaufnahme von Francesca Molteni hat sich die Familie Rubelli spontan dazu entschlossen, den Stoff "Punteggiato" zu reproduzieren. Das spektakuläre Mischgewebe aus Baumwolle, Polyester und Seide gibt es in drei Farbstellungen (blau, rot und grau) und wird am Armlehnsessel alternativ zur Lederausführung verpolstert. Posthum vereinen sich somit zwei Ponti-Entwürfe auf einem Möbelstück.


MULTITALENT GIO PONTI

Gio (Giovanni) Ponti (1891 – 1979) gilt weltweit als Meister der Architektur und des Designs. In Mailand geboren wurde er nach Absolvierung seines Architekturstudiums zunächst künstlerischer Leiter der Porzellanmanufaktur Richard Ginori und übernahm 1933 die Leitung und Organisation der Triennale in Mailand. Parallel dazu eröffnete Ponti 1921 sein eigenes Designstudio in einer ehemaligen KFZ-Werkstatt in Mailand. Mit seiner transparenten Struktur mit offenen Kojen und Glasflächen gilt das Studio heute vielen als Vorläufer moderner Büroarchitektur.

1928 gründetet Ponti die Kunst-, Architektur- und Designzeitschrift Domus, die er - mit wenigen Unterbrechungen - bis zu seinem Tod leitete. Pontis Vielseitigkeit entsprach es, nicht nur die Skizzen neuesten Designs zu veröffentlichen sondern auch persönliche Reiseberichte zu schreiben und ab und an – als Maler - die berühmt gewordenen Domus Covers zu entwerfen. Die nach wie vor hoch angesehene Zeitschrift wird ab dem Frühjahr 2013 vom Verlag Aheadmedia in Österreich in deutscher Sprache vertrieben.

Zwischen 1933 und 1945 widmete sich Gio Ponti verstärkt der Architektur und entwarf eine Vielzahl an Bürogebäuden und Wohnhäusern. So wurde er 1936 vom italienischen Kulturinstitut mit der Innenraumgestaltung des Palais Lützow in der Bösendorferstraße in Wien beauftragt. Ponti war im besten Sinne des Wortes "Generalist", ein ganzheitlich Denkender und Schaffender, dessen Schöpfungsgeist keine Grenzen akzeptierte. Seiner Ansicht nach war die Aufgabe der Architektur nicht nur ein Gebäude zu entwerfen, sondern auch die Kunst zu integrieren. Denn: "Neben der reinen Zweckerfüllung eines Neubaus ist man auch verantwortlich, die unmittelbare Umgebung bzw. die Stadt künstlerisch zu bereichern." So entwarf Ponti – im Einklang mit seiner Architektur – oftmals auch Möbel, Leuchten, Fliesen und andere Einrichtungsgegenstände.

Gio Ponti kann aufgrund seiner enormen Vielseitigkeit als künstlerisches Mulitalent bezeichnet werden. So war er unter anderem Impulsgeber für den Compasso d´Oro, die bis heute höchste Design-Auszeichnung Italiens. Mit dem 1958 fertig gestellten Pirelli-Tower hat er damals einen Meilenstein und sich persönlich ein Denkmal gesetzt. "Ganz nebenbei" war er auch mehr als 25 Jahre Professor an der Architekturfakultät in Mailand.

Als Architekt, Industriedesigner, Handwerker, Maler und Designjournalist prägte er über ein halbes Jahrhundert lang die sinnliche italienische Spielart des Modernismus. Gio Ponti verstand es zu leben. Und das spürt man bis heute in allen seinen Werken.


MOLTENI&COMPANY

Molteni&C zählt seit vielen Jahren zu bedeutendsten Herstellern der gehobenen italienischen Möbelindustrie. Die Molteni-Gruppe umfasst vier Unternehmen, die in ihren jeweiligen Bereichen zu den Marktführern gehören: Molteni&C (Wohnmöbel), Dada (Küchen) und Unifor sowie Citterio (Büromöbel und Trennwandsysteme). Über Italien hinaus ist man in 37 Ländern der Welt vertreten.

Die Gruppe weist eine langjährige Tradition auf. Sie nimmt ihre Tätigkeit in den 30er Jahren mit dem handwerklichen Betrieb Molteni auf, der sich in den 50er Jahren weiter entwickelt und eine industrielle Produktion in Gang setzt. In den 70iger festigt sich die Kompetenz als Hersteller von Systemmöbeln nach Entwürfen von Luca Meda, wie z. B. für Regale, Wohnwände, Sideboards, TV-Lösungen und Kleiderschränke. Mit Beginn der 80iger Jahre begann man auch Solitärmöbel, wie z. B. Tische, Stühle, Polstermöbel in Zusammenarbeit mit verschiedensten, namhaften Designern zu entwickeln.

Heute gehört die Molteni-Gruppe zu den wenigen, die den gesamten Herstellungszyklus gewährleisten: der Produktionsablauf wird vollständig kontrolliert, von der Auswahl der Materialien bis hin zur abschließenden Fertigbearbeitung der Möbel.

Die Molteni-Gruppe arbeitet stets mit den besten Designern zusammen. Heute liest sich diese Liste wie das „Who is Who“ der italienischen und internationalen Designgilde: Foster+Partners, Jean Nouvel, Alvaro Siza, Pier Luigi Cerri, Michele De Lucchi, Rodolfo Dordoni, Ferruccio Laviani, Luca Meda, Dante Bonuccelli, Bruno Reichlin, Aldo Rossi, Afra und Tobia Scarpa, Hannes Wettstein, Patricia Urquiola, YabuPushelberg, Arik Levy, Monica Armani und Paola Navone.

Die Einrichtungsgegenstände von Molteni beinhalten stets zweierlei: einerseits das Wissen langjähriger Handwerkstradition und andererseits technologisch innovative Qualitäten. Beides kommt dem Benutzer zugute, wird jedoch nicht übertrieben zur Schau gestellt. Molteni spricht dabei von nicht sichtbarer Qualität. Die Designer, die mit Molteni zusammen arbeiten, entwerfen elegante, bequeme und zugleich stabil und sorgfältig verarbeitete Möbel aus edlen Hölzern und streng geprü̈ften Materialien.

prodomo ist seit vielen Jahrzehnten Vertriebspartner von Molteni&C, da wir diese Arbeitsweise sowie Kompetenz sehr schätzen und uns somit ideal ergänzen.

Molteni ist überdies sehr aktiv im Bereich Großprojekte, d.h. der Ausstattung von Hotels, Museen, Schiffen, Ladenketten, Krankenhäusern und Theatern. Beispiele für kürzlich realisierte Projekte sind die Einrichtung der Kreuzfahrtschiffe von Walt Disney, gebaut von den Werften Fincantieri; hinzu kommt die Einrichtung der Cartier-Boutiquen weltweit und für die Cartier-Stiftung in Paris, die Inneneinrichtung des Theaters La Fenice in Venedig und der neuen Concert Hall in Athen. Neue Projekte sehen Molteni in Genf für Merck Serono, in Bologna mit dem Museum Mambo, in Paris für Van Cleef & Arpels und in Venedig für das Restaurant des Hotels Danieli involviert.


DOMUS

Die Zeitschrift Domus ist unzertrennbar mit Gio Ponti verbunden. Obwohl schon 1928 gegründet, wurde sie bislang noch nie in deutscher Sprache verlegt. Das ändert sich nun im Jahr 2013. Der Verlag Aheadmedia unter der Leitung von Alexander Geringer (auch Herausgeber von H.O.M.E. und Flair) hat sich dazu entschlossen, eine deutschsprachige Ausgabe von Domus auf den Markt zu bringen. Seit 8. Mai 2013 ist diese Zeitschrift an den Kiosken erhältlich und so war es naheliegend, dass dieses Ereignis auch im Rahmen von Vivere alla Ponti im Italienischen Kulturinstitut Wien gefeiert wurde. Die Gäste hatten am Eröffnungsabend Gelegenheit, die ersten Ausgabe vorgestellt zu bekommen.

>> Link zum Video: VIVERE ALLA PONTI - DER KURZFILM via YouTube

© copyright prodomoWien/Hersteller, Autor: Werner Backhausen